Gerechtfertigte Ungleichheiten
Grundsätze sozialer Gerechtigkeit
Hinsch, Wilfried
2002, 341 S, Kt, (Gruyter)
Bestell-Nr. 124934

94,95 EUR

Bei den Auseinandersetzungen um Arbeitsmarktpolitik, Steuerpolitik, Erziehungspolitik, Meinungs- und Willensfreiheit steht immer auch die grundsätzlichere Frage zur Debatte, was wir unter "sozialer Gerechtigkeit" verstehen. In Gerechtfertigte Ungleichheiten werden die Grundzüge einer Theorie sozialer Gerechtigkeit entwickelt. Es handelt sich um eine egalitäre Theorie, die soziale Ungleichheit ausdrücklich zuläßt, diese aber an das Vorliegen bestimmter öffentlicher Rechtfertigungsgründe bindet.
 
"Hinsch macht den egalitären Liberalismus mit klugen Argumenten geschmeidig, ..." Die Zeit " - in seinem ohne Zweifel sehr durchdachten und lesenswerten Buch - " NZZ "Insgesamt stellt das Buch nicht nur durch den anvancierten Versuch der Neubegründung des Differenzprinzips, sondern vor allem durch die scharfsinnige Berücksichtigung bedarfsbezogener moralischer Ansprüche und den Entwurf der öffentlichen Rechtfertigung von Normen ohne die komplizierte Urzustandskonstruktion für alle an der politischen Philosophie Interessierten eine lohnende und empfehlenswerte Lektüre dar." Corinna Mieth in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 2/2005
 

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