Zur Struktur hermeneutischen Sprechens
Eine Bestimmung im Anschluss an Josef König
Schürmann, Volker
1999, 423 S, Gb, (Alber)
Bestell-Nr. 125329

26,00 EUR

In hermeneutischem Sprechen drückt sich ein Sinn aus, der, ‚zwischen den Zeilen' steht. Einschlägig sind Ironie, Metaphorik, Gedichte sowie Orakelsprüche. Schürmann bestimmt die allgemeine Struktur hermeneutischen Sprechens als vermittelte Unmittelbarkeit. Dieses systematische Anliegen wird mit Interpretationen zu Josef König und Georg Misch verbunden. Entgegen der Auffassung, die Konzeption sei nur eine Variante Diltheyscher Philosophie stellt der Autor sie als eine philosophische und nicht bloß methodische Hermeneutik heraus.
 

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