Kritik der kommunikativen Rationalität
Eine Darstellung und Kritik der kommunikationstheoretischen Philosophie von Jürgen Habermas und Karl-Otto Apel
Steinhoff, Uwe
2006, 456 S, Kt, (Mentis)
Bestell-Nr. 125393

49,80 EUR

Dieses Buch bietet eine umfassende und detaillierte Darstellung und Analyse der kommunikationstheoretischen Philosophie von Jürgen Habermas und Karl-Otto Apel. Es zeichnet deren langen Argumentationsgang von einer Analyse von Sprechakten bis hin zu einer Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats genau und klar nach und unterzieht ihn in jedem seiner Schritte einer rigorosen Kritik. Zu den Stationen der Studie gehören unter anderem die Apelschen und Habermasschen Versuche, eine "kommunikative" oder "diskursive" Rationalität von der Zweckrationalität abzugrenzen, die Transzendentalpragmatik, die Diskursethik, die Konsenstheorie der Wahrheit sowie Habermas' Bemühungen, seine Theorie "empirisch" zu bewähren, und sein Anspruch, mit ihr eine kritische Theorie der Gesellschaft zu liefern. Damit betrifft die Studie nicht nur die Habermasschen und Apelschen Theorien selbst, sondern auch all jene philosophischen, soziologischen, psychologischen und politischen Konzeptionen, die auf Elemente der jüngeren Frankfurter Schule affirmativ zurückgreifen.
 
Uwe Steinhoff, geb. 1968, studierte Philosophie in Frankfurt a.M., Berlin und Würzburg und war von 2002 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Research Associate im Oxford Leverhulme Programme on the Changing Character of War am Department of Politics & International Relations der Universität Oxford und Affiliated Researcher am Oxford Uehiro Centre for Practical Ethics.
 

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