Die ungewisse Evidenz
Kross / Smith (Hg)
1998, 205 S, 6 Abb, Kt, (Akademie)
Bestell-Nr. 135019

29,80 EUR

Die Beiträge dieses Bandes befassen sich mit den folgenden Themen:
Arnold Davidson: Das Geschlecht und das Auftauchen der Sexualität
Lorraine Daston: Wunder und Beweis im frühneuzeitlichen Europa
Matthias Kroß: Klarheit/Wahrheit
Avishai Margalit: Die Ethik von Hintergrundüberzeugungen
Francoise Meltzer: der Diskurs der Jungfräulichkeit oder Von der Geschlechtlichkeit des Heiligen
 
Matthias Kross ist seit 1998 Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam (Allgemeine Soziologie).
Zahlreiche Veröffentlichungen vor allem zu Werk und Leben Ludwig Wittgensteins; seit 2007 zusammen mit Jens Kertscher Herausgeber der Buchreihe WITTGENSTEINIANA im Parerga Verlag, Berlin. Wichtige Veröffentlichungen (Auswahl): Klarheit als Selbstzweck. Ludwig Wittgenstein über Philosophie, Religion, Ethik und Gewissheit, Berlin 1993; als Herausgeber: Die ungewisse Evidenz (zus. mit Gary Smith), Berlin 1998; Mit Sprache spielen. Die Ordnungen und das Offene nach Wittgenstein (zus. mit Hans Julius Schneider), Berlin 1999, Wittgenstein und die Metapher (zus. mit Ulrich Arnswald und Jens Kertscher), Berlin 2004; Zum Glück (zus. mit Susan Neiman), Berlin 2004; Ludwig Wittgenstein: Ingenieur – Philosoph – Künstler (zus. mit Günter Abel und Michael Nedo), Berlin 2007; „Ein Netz von Normen“: Wittgenstein und die Mathematik, Berlin 2008; Metapherngeschichten. Vorgriffe auf eine Theorie der Unbegrifflichkeit (zus. mit Rüdiger Zill), Berlin 2010.
 

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