Russells Universalientheorie
Tatievskaia, Elena
2001, 127 S, Kt, (Ergon)
Bestell-Nr. 136194

24,00 EUR

Das Universalienproblem ist eins der Themen, die im Laufe der Philosophiegeschichte immer wieder eine neue Gestalt bekommen. Einer der Autoren, der diese Gestalt im 20ten Jahrhundert prägte, ist Bertrand Russell. Die Frage nach der Natur der Sätze der Mathematik und der Versuch, Mathematik auf die Logik zu gründen, führten ihn zu Analyse solcher Begriffe wie "Proposition", "Einzelnes", "Begriff", "Klasse". Die Ergebnisse der Untersuchung dieser Begriffe werden in Form einer semantischen Konzeption formuliert, die sich mit jedem entscheidenden Wandeln der Theorie Russells ändert.
Tatievskaia unternimmt In der vorliegenden Arbeit den Versuch, den Zusammenhang zwischen der Entwicklung Russells Universalientheorie und seinen semantischen Ansichten festzustellen. Mit besonderer Aufmerksamkeit wird die Veränderung von semantischer Theorie Russells und die Rolle seiner Diskussionen mit Frege und Wittgenstein für diese Umwandlung behandelt. Analysiert werden manche weitverbreitete Russells Semantik und Universalientheorie betreffende Thesen, die sich ihrem Einfluß nach eher als Vorurteile erweisen. Schließlich wird die Frage gestellt, wie Russells Ideen die Formulierung des Universalienproblems in der Gegenwart und die Tendenz der Lösung des Problems bestimmen.
 

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