Welteinheit und die Aufgabe des Einzelnen
Essays
Maurina, Zenta
2001, 192 S, Kt, (Dietrich)
Bestell-Nr. 136219

16,80 EUR

Lange, ehe die Einsicht kam, daß unser öffentliches Handeln künftig von globalen Maßstäben bestimmt werden müsse, hat Zenta Maurina – schon 1963 – die Forderung nach Welteinheit erhoben. Verwurzelt im slawisch- östlichen wie im westlichen Kulturerbe, verbindet sie in diesem Buch auf Grund jahrelanger Studien der indischen Religion und Philosophie beide Kulturkräfte mit jener Indiens zu einer geistigen Welteinheit. Im Vergleich mit dem Hinduismus leuchtet das Christentum in strahlendem Glanz, vor allem die Bedeutung, die dem Einzelnen zugemessen wird. Andererseits wird am Studium des Hinduismus klar, wie schlechte Christen wir sind. Zenta Maurinas eigene Philosophie der Freude, die alle ihre Bücher durchpulst, rundet sich hier, gespeist aus den Quellen der großen Kulturen, zum Ganzen. Gilt der erste Essay der zu erstrebenden Welteinheit, so befaßt sie sich im zweiten mit der Aufgabe des Einzelnen zu diesem Ziele. Sie überschreibt ihn mit dem Titel „Lebensmeisterung“ und gibt darin u. a. zwölf Lebensregeln.
 

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