Gelehrtenrepublik - Lebenswelt
Edmund Husserl und Alfred Schütz in der Krisis der phänomenologischen Bewegung
Benedikt / Bäumer (Hg)
1992, 400 S, Kt, (Passagen)
Bestell-Nr. 136834

41,00 EUR

Zivilisierter Umgang, soziologische Analysen, wissenschaftliches Philosophieren haben phänomenologische Voraussetzungen: die selbstverständlichen und befremdlichen Momente unserer Lebenswelt. Mir erscheint etwas, auch sprachlos. Uns erscheint etwas, vorsprachlich oder sprachlich vermittelt, Sache permanenten Mißverständnisses. Oder es erscheint überhaupt etwas, Anspruch der Philosophie, jetzt und immer wieder der Skepsis ausgesetzt.Die Themen der in diesem Band versammelten Beiträge von: B. Waldenfels, A. Wellmer, M. Benedikt, H. Köchler, G. Petrovic, M. Bayerova, R. Thurnher, H. Ott, H. R. Sepp, H. Kohlen-berger, M. Vajda, R. Knoll, M. Thomas, E. List, A. Amann, T. S. Eberle, T. Luckmann, R. Grathoff, I. Srubar, W. Reiss, A. Haardt, R. Reichardt, konzentrieren sich sowohl auf die Re-konstruktion der phänomenologischen Schule als auch darauf, die nach Alfred Schütz entwickelten Erfahrungsbedingungen wie von "Verstehen", von "Sinn" und "Relevanz" in ihrer Bedeutung zu prüfen.
 
Angelica Bäumer, Obfrau des Niederösterreichischen Kulturforums, ist Veranstalterin des in diesem Band dokumentierten internationalen Symposiums.Michael Benedikt ist Ordinarius für Philosophie an der Universität Wien.
 

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