Das Menschen- und Weltbild bei Feuerbach und Marx
Zur Begründung der Solidarität
Bak, Zanghyon
2005, 244 S, Pb, (Lang)
Bestell-Nr. 142190

56,95 EUR

Bei seiner vergleichenden Rekonstruktion der Feuerbachschen und Marxschen Philosophie geht der Autor von vier Hypothesen aus: 1. die Erläuterung ihres Konzepts "Gattung" ist unerlässlich für das Verstehen ihres Menschen- und Weltverständnisses; 2. ihre Konzeption "Mensch als Gattungswesen" ermöglicht die neuartige Begründung einer solidarischen Ethik; 3. ihr Begriff des "Wesens des Menschen" als "dreidimensionales Verhältnis des Menschen zur materiellen Natur, zu seinem Ich und zu anderen Menschen" schlägt eine Brücke zwischen Anthropologie und Geschichtstheorie; 4. ihre Differenz gründet in ihrer unterschiedlichen Operationalisierung der "Gattungsbeziehung des Menschen" als "Geschlechtsliebe" und als "gesellschaftliche Arbeit". Aus dem Inhalt: Paradigmen der Weltkonstruktion - Der Mensch als Gattungswesen - Die Dreidimensionalität des menschlichen Seins - Die Operationalisierung der Kategorie "Mensch" im Kontext von materieller Natur, Ich und anderen Menschen - Solidarität als Faktizität und Normativität - Das Verhältnis von Anthropologie und Geschichtstheorie.
 

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