Das Problem des Zusammendenkens von Determination und Freiheit
Das phänomenologische Denken des Religionsphilosophen Bernhard Welte als ein Beitrag zur Klärung und zur theologischen Vertiefung des Problems
Döpfner, Burkard
1992, 368 S, Kt, (EOS)
Bestell-Nr. 142794

19,50 EUR

Bernhard Welte (1906 - 1983) war Professor für Christliche Religionsphilosophie in Freiburg. Er bringt das philosophische Denken Martin Heideggers und Karl Jaspers’ in ein Gespräch mit der klassischen Metaphysik (Thomas von Aquin) und versucht, die Möglichkeit und Notwendigkeit erneuerter religiöser Erfahrung phänomenologisch aufzuweisen, indem er die gegenwärtigen Lebenswirklichkeiten diagnostiziert. In der Moderne ist demnach eine Spannung zu erkennen zwischen der säkularisierten Welt und ihren Bedingungen und Strukturen auf der einen und den Inhalten religiöser Erfahrungen auf der anderen Seite.
Zu den Denkern, die neben Heidegger für das Verständnis seines Werks besonders wichtig sind, gehören Augustinus, Thomas von Aquin, Meister Eckhart, Hegel, Kierkegaard, Nietzsche und Maurice Blondel.
 

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