Pathognostische Studien
Importune Philosophie-Regresse auf die Psychoanalyse
Heinz, Rudolf
2003, 208 S, 3 Abb, Kt, (Hohmann)
Bestell-Nr. 143883

32,00 EUR

Themenstellung: "Regresse" - im atopischen Spannungsfeld zwischen Psychoanalyse - dem "Hauptschuldner"? - und Philosophie - dem "Ersatzschuldner"? (wer aber ist der "Gläubiger" - etwa das "Sein" selbst?) - sind diesmal, dem Genre nach, überwiegend Vorträge nebst Nachträgen dazu, auch Briefe sowie Aufsätze/Abhandlungen zu gewärtigen. Als Krisisthemen firmieren Bildende Kunst, Musik, Medien, Psychoanalyse (wie immer insbesondere), Religion und Wissenschaft. Die pathognostische Botschaft? (Da capo:) Das Unmaß des Vorausgangs des Unbewußten der "Produktivkräfte", der Dinge, läßt längst schon fragen, ob alle - auch die künstlerische - Aufklärung eh nicht dessen festigenden Einübung diene.
 
Der Autor: Dr. phil. Rudolf Heinz, Universitätsprofessor i. R. für Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; psychoanalytische Ausbildung, psychiatrische Tätigkeit; Konzeption der Psychoanalyse-kritischen Pathognostik; erster Vorsitzender von "Psychoanalyse und Philosophie e. V." (innerhalb der "Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e. V."); z. Z. Gastwissenschaftler in der "Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf/Rheinische Kliniken"; zahlreiche Fachpublikationen, Herausgeber der philosophischen Reihe "Genealogica".
 

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