Und weil der Mensch Person ist ...
Person-Begriff und Personalismus im Zeitalter der (Welt-)Krisen
Robra, Klaus
2003, 282 S, Kt, (Hohmann)
Bestell-Nr. 143884

34,00 EUR

Themenstellung: Person - einer der am weitesten verbreiteten "Internationalismen" und zugleich Schlüsselbegriff eines alten abendländischen Traums - droht gegenwärtig zum Albtraum zu werden. Der Traum: Als Person besitzt der Mensch per se und unveräußerlich Würde, Ehre, Geist, Freiheit, Kreativität, Mitmenschlichkeit, Gerechtigkeitssinn - sozusagen alles Edle, obwohl das Wort Person gelegentlich auch Negatives assoziieren kann ("diese dumme Person da!"). Der Albtraum: die "Krisen der Person", die auch den Begriff zu unterminieren drohen, hervorgerufen durch die radikalen Infragestellungen, denen der (post-) moderne Mensch scheinbar wehrlos ausgeliefert ist.Angesichts dieser Bedrohungen wirkt ein neuer Personalismus fast tollkühn, oder doch wie ein "Silberstreif am Horizont"?
 
Der Autor: Klaus Robra, studierte Romanistik und Philosophie; Dr. phil., M.A.; Chevalier dans l' Ordre des Palmes Académiques; lehrt(e) an Schulen und Hochschulen; engagiert(e) sich politisch; veröffentlichte einige Monografien und ca. 50 Aufsätze (auch zu Fremdsprachen-Didaktik und Politik); entwickelte die Bedeutungstheorie der Trans- und Syncodierung, fand einen "Schlüssel zur Lösung des Leib-Seele-Problems" und kreierte szenische Dies- und Jenseitsgespräche.
 

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