Die transcendentalen Kategoriensysteme von Kant und von Fichte
Minnigerode, Bernhard
2003, 116 S, Kt, (Hohmann)
Bestell-Nr. 143885

18,00 EUR

Themenstellung: Eine Philosophie, die sich bezüglich ihrer geschichtlichen Vergangenheit lediglich auf die Kenntnis von Namen bestimmter Denker beschränkt, ohne zugleich über ein Wissen von deren erfahrungs- oder erkenntnistheoretischer Grundanschauung zu verfügen - und Anzeichen dafür mehren sich -, läuft Gefahr, in ihrem wissenschaftlichen Anspruch fragwürdig zu werden. Es war daher das Ziel dieser Abhandlung, wieder zum Bewußtsein zu bringen, daß eine Theorie der Erfahrung sinnvoll nur gelingen kann, sofern sie unter Rückbezug auf die Grundprinzipien der transcendentalen Kategorienlehren von Kant und von Fichte dem Umstande Rechnung trägt, daß in der Erfahrungswirklichkeit jedes Moment seine eigentümliche Regelbestimmtheit und seine Stellung im Erfahrungsganzen nur im Verhältnis und Vergleich auf andere Momente besitzt.
 
Der Autor: Bernhard Minnigerode, em. o. Prof. Dr., geb. 1923 in Berlin; Studium der Medizin und Philosophie in Tübingen; 1960 Habilitation in Göttingen; 1966 Forschungsaufenthalt Karolinska Inst. Stockholm, 1967 U.C.L.A. (U.S.A.), 1969 Gastprofessur Mahidol-Universität Bangkok, 1970 - 1988 o. Prof. für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Universität Essen. Veröffentlichungen u. a.: "Interpretationen des Bewußtseins", "Kant's Transcendentalphilosophie und die Evolutionären Erkenntnistheorien", "Das Materie-Geist-Verhältnis".
 

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