J. G. Fichte - Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Briefe 1806-1810
Lauth / Gliwitzky / Schneider (Hg)
1997, 419 S, 2 Abb, Gb, (frommann-holzboog)
Bestell-Nr. 144307

296,00 EUR

Im Oktober 1806 flieht Fichte mit dem preußischen Hof vor den Franzosen nach Königsberg. Die erste Hälfte dieses Bandes ist geprägt von den Briefen zwischen der in Berlin zurückgebliebenen Frau Fichte und ihrem Mann, der in Königsberg die >Wissenschaftslehre< (1807) vorträgt. Über Kopenhagen, von wo aus der Philosoph sich brieflich für Johannes v. Müller einsetzt, kehrt Fichte nach Berlin zurück. Dort schreibt er im Austausch mit v. Müller den >Deduzierten Plan< für die neuzugründende Berliner Universität. Ein offener Brief von Josef Kurz nimmt Stellung zu Jean Pauls >Clavis Fichtiana<. Die brieflich dokumentierten Erfahrungen mit den Zensoren seiner >Reden an die deutsche Nation< veranlassen Fichtes Bemühungen um die Aufhebung der Zensur. Nach schwerster Erkrankung nimmt Fichte 1810 einen neuen Anlauf, die allgemeinverständliche Darstellung der >Wissenschaftslehre< zu verfassen, und schreibt seinen letzten großen philosophischen Brief an F. H. Jacobi.
 

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