Denkwege des Friedens
Aporien und Perspektiven
Hirsch / Delhom (Hg)
2007, 388 S, Kt, (Alber)
Bestell-Nr. 144556

39,00 EUR

Die in diesem Buch versammelten Aufsätze verbinden drei gemeinsame Anliegen: - Die Frage des Friedens in der heutigen Philosophie erneut und verstärkt zu stellen. - Die Tradition, die unser Denken des Friedens seit den Griechen und besonders seit dem Denken des Staates und des Rechts nach Hobbes und Kant prägt, zu hinterfragen und gegebenenfalls zu erneuern. - Eine philosophische Reflexion über die Formen und die Kategorien des Denkens selbst anzuregen, die der Frage des Friedens angemessen sein können. Nicht zuletzt geht es darum, die mögliche Gewalt des Denkens und entsprechend auch die Voraussetzungen eines Denkens, das auch für sich die Aufgabe des Friedens ernst nimmt, zu reflektieren.
 
Mit Beiträgen von: Robert Bernasconi, Petar Bojanic, Gertrud Brücher, Monique Castillo, Iris Därmann, Pascal Delhom, Alfred Hirsch, Antje Kapust, Wulf Kellerwessel, Burkhard Liebsch, Hajo Schmidt, Lutz Schrader, Christina Schües, Werner Stegmaier, Bernhard Waldenfels. Priv.-Doz. Dr. Alfred Hirsch studierte Philosophie und Germanistik in Münster, Hamburg, Paris, Bochum und New York. Er lehrt an der Universität Hildesheim. Pascal Delhom (*1964), Studium der Philosophie in Genf und Bochum. Delhom lehrt Philosophie an der Universität Flensburg. Forschungsschwerpunkte: Emmanuel Lévinas, Phänomenologie der Verletzung bzw. der Gewalt aus der Perspektive des Erleidens, Philosophie des Friedens.
 

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