Metaphysik und Kritik
Interpretationen zu der Transzendentalen Dialektik der Kritik der reinen Vernunft
Chotas / Karasek / Stolzenberg (Hg)
2007, 200 S, Kt, (K&N)
Bestell-Nr. 144613

38,00 EUR


 
I. Kants Projekt einer neuen Metaphysik – Günter Zöller: In der Begrenzung zeigt sich der Meister. Der metaphysische Minimalismus der Kritik der reinen Vernunft. – II. Kants Ideenlehre – Martin Bondeli: Idee als System, Idee des Verstandes, System der Ideen. Bemerkungen zu Kants Ideenlehre. – Jindrich Karasek: Selbstbezug der Vernunft. Zur Logik der Kantischen Ideendeduktion. – III. Kants Theorie der praktischen und theoretischen Subjektivität – Jürgen Stolzenberg: Subjektivität und Freiheit. Zu Kants Theorie praktischer Selbstbestimmung. – Manfred Baum: Subjekt und Person bei Kant. – Marcus Willaschek: Die „Spontaneität des Erkenntnisses“. Über die Abhängigkeit der „Transzendentalen Analytik“ von der Auflösung der Dritten Antinomie. – IV. Kants Kritik der rationalen Psychologie – Jan Kunes: Kants Kritik der rationalen Psychologie – Jiri Cho-tas: Das Ich als transzendentales Subjekt. Kritik einer ,handlungsbezogenen‘ Deutung der Ich-Vorstellung im Kapitel „Von den Pralogismen der reinen Vernunft“. – Heiner F. Klemme: Der „dornichte Pfad der Kritik“. Argumente gegen die rationalistische Interpretation des Paralogismuskapitels. – Bernard Thöle: Kants Diagnose der Illusionen der rationalen Psychologie. – V. Kants Kritik der Gottesbeweise – Konrad Cramer: „Ens necessarium“. Jiri Chotas ist Leiter der Abteilung Arbeitsgruppe für das Studium der neuzeitlichen Rationalität des Instituts für Philosophie der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik. Jindrich Karasek ist dort Mitarbeiter. Jürgen Stolzenberg ist Professor für Philosophie an der Universtität Halle.
 

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