Sören Kierkegaard zur Einführung
Liessmann, Konrad P.
2006, 159 S, Kt, (Junius)
Bestell-Nr. 144777

13,90 EUR

der Einzelne steht im Mittelpunkt des Denkens von Sören Kierkegaard (1813-1855). Einem quälenden, unglücklichen Leben ausgesetzt, erprobt er im virtuosen Spiel der Pseudonyme unterschiedliche Haltungen und entwirft die ästhetische, ethische und religiöse Existenzform. Angst und Verzweiflung sind die Abgründe menschlichen Lebens: "nicht man selbst sein zu wollen und doch zugleich verzweifelt man selbst sein zu wollen." Die Modernität des dänischen Philosophen liegt in seiner Betonung der Subjektivität, die nur gegen das Allgemeine gelebt und behauptet werden kann. Dabei ist die permanente Krise des Selbst unaufhebbar, die Verzweiflung ein fester Bestandteil des Menschseins.
 

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