Studien zur Philosophie von Edith Stein
Internationales Edith-Stein-Symposion Eichstätt 1991
Fet / Rath / Schulz (Hg)
1993, 372 S, Kt, (Alber)
Bestell-Nr. 145016

56,00 EUR

Der vorleigende Band vereint Beiträge, die auf einer internationalen Tagung über die Philosophie Edith Steins an der Universität Eichstätt vorgelegt wurden. Das Gedenken ihres 100. Geburtsjahres war der Anlass, Steins philosophisches Werk, das bis heute nur teilweise veröffentlicht ist, in Erinnerung zu bringen und auf seine historische und sachliche Bedeutsamkeit zu prüfen. Der Band dokumentiert Edith Steins denkerische Bezüge zu Richard Hönigswald, Edmund Husserl, Adolf Reinach und Hedwig Conrad-Martius. Die Originalbeiträge erläutern erstmals alle wesentlichen Schriften Edith Steins, von ihrer Dissertation „Zum Problem der Einfühlung" über ihre erst vor kurzem erschienene „Einführung in die Philosophie" bis hin zum Hauptwerk „Endliches und ewiges Sein". Sie zeigen, dass in allen Schaffensphasen Edith Steins das Problem der Person im Mittelpunkt ihres Denkens stand.
Edith Steins Originalität liegt in der Verbindung der klassischen Geistmetaphysik und Seelenlehre mit der modernen Bewusstseins- und Ichphilosophie. Auch der Analogiegedanke wird neu als Analogie des personalen Seins Gottes ausgelegt. Die vorliegende systematische Erschließung trägt dazu bei, Edith Stein neu und anders zu verstehen, als es die historisch bedingte Kluft zwischen Phänomenologie und Neuscholastik bisher zuließ.
 

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