Dissonanz als ästhetische Kategorie
Baron, Oliver
2008, 96 S, Kt, (Fink)
Bestell-Nr. 146181

15,90 EUR

Ausgehend von der Topographie seines zentralen Terminus entwickelt der Autor mit Adorno und Luhmann einen prozessualen Formbegriff des nominalistischen Kunstwerks. Dissonanz wird hierbei an "Großen Stil" gebunden: an die Überwindung der im Werkprozess selbst gesetzten Kontingenz als der Bedingung der Möglichkeit eines Momentanen, das die Form im ästhetischen Ereignis zugleich transzendiert und destruiert.
 

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