Spiel - Kunst - Schein
Nietzsche als ursprünglicher Denker
Padurean, Vasile
2008, 260 S, Kt, (Kohlhammer)
Bestell-Nr. 146232

28,00 EUR

Analog zu Heraklits Gedanken des Spiels als Weltdeutung entwickelt Nietzsche den Gedanken der Unschuld des Werdens und Denkens. Das tragische Denken entdeckt in dem ewig Lebendigen die Erlösung des Menschen von sich selber; im Olymp des Scheins bildet sich die Verwandlungs-Möglichkeit des Daseins. Nietzsche fragt, inwieweit die Philosophie neue Wege des Denkens eröffnet und inwieweit das Denken wiederum eine schönere Möglichkeit des Daseins bildet.
 

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