Krieg
Stadler, Christian
2009, 128 S, Kt, (UTB)
Bestell-Nr. 147128

9,90 EUR

Krieg ist seit Anbeginn europäischer Kulturalität ein Topos, der in unterschiedlichster Weise einer theoretischen Reflexion unterzogen wurde und wird. Hier soll nun der Versuch unternommen werden, sich dem Phänomen Krieg systemisch-dialektisch im Lichte seines Begriffs zu nähern. Aus diesem Grund kommen vorrangig nicht die bekannten Klassiker der Kriegstheorie zu Wort, sondern Autoren der europäischen Philosophie und deren Gedanken zum Krieg.
 
Inhaltsverzeichnis: A. Einleitung: Der Krieg oder die Metamorphosen des Polemos B. Hauptteil: Die drei Dimensionen des Krieges Krieg als (meta)physisches Phänomen Heraklit: Krieg als der Vater aller Dinge Augustinus: Krieg als Kampf des Lichts gegen den Schatten Hegel: Krieg als Dialektik der Negation Krieg als (sozial)ethisches Phänomen Platon: Krieg als Bildungsmoment der Gesellschaft Kant: Das Recht zum Krieg und der Ewige Friede Nietzsche: Krieg als Kulturnotwendigkeit der Gesellschaft Krieg als (geo)politisches Phänomen Hobbes: Krieg als Naturzustand der Gesellschaft Clausewitz: Krieg als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln Schmitt: Politik als gehegter Krieg zwischen Freund und Feind C. Serviceteil
 

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