Eros
Pechriggl, Alice
2009, 127 S, Kt, (UTB)
Bestell-Nr. 147140

9,90 EUR

Eros bezeichnet zuerst ein von fast allen Menschen mehr oder weniger glücklich erfahrenes Phänomen namens Verliebtheit oder sexuelles Begehren. Es gibt aber auch einen höchst einflussreichen Begriff des Eros. Der vorliegende Band ist ein Streifzug durch die mit Platon anhebende Philosophie des Eros, die diesen Begriff immer wieder von Neuem hervorbringt. Er zeichnet aber auch die europäische Geschichte der ebenso bigotten wie grausamen Unterdrückung des Eros nach.
 
Inhaltsverzeichnis: I. Eros als kosmisches und als menschliches Prinzip Eros/Eris - Eros/Thanatos. Eros und Anteros (Gegenliebe) Platons Eros zu denken (oder der bandagierte Eros) Liebe als ordnendes Heilsversprechen II. Enterotisierung: Die versuchte Aushöhlung der Philosophie Philia, Agapê und die "Vermagdung" der Philosophie Episoden erotischer Wiederbelebung Mathematischer Beherrschungszwang als anästhetische Reflexion Verkannte Liebe und die Wiederkehr des Verdrängten III. Antizipierte und nachträgliche Triebtheorie Eros-Renaissance als postromantische Ausgrabung Die Erfindung der expliziten Triebtheorie Die Rationalisierung der Psychoanalyse und die Attraktionen der Philosophie Veränderte Szenen: Eros - Geschlecht - Sexualität
 

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