Der Aristotelismus an den europäischen Universitäten der frühen Neuzeit
Darge / Bauer / Frank (Hg)
2010, 368 S, Kt, (Kohlhammer)
Bestell-Nr. 147568

45,00 EUR

Seit ihrem Ursprung im lateinischen Westen um 1200 konzentrieren und potenzieren Universitäten die Suche nach methodisch begründetem allgemein nachprüfbarem Wissen. Die Dynamik dieser Entwicklung verdankt sich bis in die Neuzeit hinein der Aristoteles-Rezeption, die in Schüben verläuft: der frühmittelalterlichen Aneignung einiger fundamentaler logischer Schriften und der hochmittelalterlichen Auseinandersetzung mit dem gesamten Corpus aristotelicum folgt im 15. und 16. Jahrhundert eine dritte große Rezeptionswelle, die durch neue philologische und textkritische Methoden gekennzeichnet ist. Welche Transformation erfährt das aristotelische Denken bei dieser Aneignung? Welche äußeren Faktoren haben die fortgesetzte Wirkung des Aristotelismus an den Universitäten begünstigt?
 

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