Das Versprechen
Studien zur Verbindlichkeit menschlichen Sagens in Soren Kierkegaards Werk Die Taten der Liebe
Glöckner, Dorothea
2009, 250 S, Kt, (Mohr)
Bestell-Nr. 147765

59,00 EUR

Kierkegaards ethisches Hauptwerk Die Taten der Liebe enth√§lt zahlreiche Reflexionen √ľber Sprache und menschliches Sprechen. Dorothea Gl√∂ckner folgt in ihrer Werklekt√ľre Kierkegaards Konfrontation von menschlichem und christlichem Sprachgebrauch und fragt nach Begr√ľndungsmodellen f√ľr die Verbindlichkeit menschlicher Kommunikation. Bezugnehmend auf Hannah Arendts Bestimmung des Verh√§ltnisses zwischen Sprechen und Handeln weist sie parallele Ans√§tze im ethischen Denken Kierkegaards und Arendts auf. Hier zeigen sich ein wesentliches Gleichheitsdenken, die Anrede des N√§chsten sowie eine das Gute erhoffende Ausrichtung auf die Zukunft als massgebliche Kriterien verbindlicher Rede. Wieweit diese Kriterien sich im Versprechen exemplarisch zur Geltung bringen, untersucht die Autorin in Exkursen zu Hans Lipps, Hannah Arendt und Paul Ricoeur.
 

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