Grenzen der Katharsis in den modernen Künsten
Transformationen des aristotelischen Modells seit Bernays, Nietzsche und Freud
Vöhler / Linck (Hg)
2009, 391 S, Gb, (Gruyter)
Bestell-Nr. 148298

94,95 EUR

Hatte Aristoteles die Erregung von Furcht und Mitleid streng begrenzt auf die kathartische Wirkung der Tragödie, so lässt sich im Anschluss an Bernays, Freud und Nietzsche eine Entgrenzung der Katharsiskonzeptionen beobachten: Die Möglichkeiten und Grenzen der Katharsis als emotionaler „Abreaktion“ werden neu bemessen. Wie kommt es zum Bruch mit der aristotelischen Tradition, welche Transformationen der Katharsis lassen sich in den modernen Kunsttheorien und Künsten beobachten?
 

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