Lexikon der imaginären philosophischen Werke
Sommer, Andreas Urs
2012, 300 S, Gb, (Aufbau)
Bestell-Nr. 214012

32,00 EUR

Höchste Zeit für ein Lexikon der imaginären philosophischen Werke, das unausgesprochene Ideen vereinigt. Ob Seneca, Cicero oder Averroes, Ockham, Pascal oder Leibniz, von den deutschen Klassikern Fichte oder Kant ganz zu schweigen, und natürlich mit Blick auf die Modernen wie Carnap oder Benjamin und viele, viele beinahe unbekannte Denker, zeigt uns Andreas Urs Sommer, wie die virtuelle Philosophie zu ihrem Recht kommt. Und die Philosophie wäre nicht die Königs-disziplin der Wissenschaft, wenn sie die kritische Würdigung des noch nicht Verfassten nicht gleich mit übernähme. Und so ist das Lexikon der imaginären philosophischen Werke beides – Konstruktion und Kritik des Virtuellen.
 

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