Die Philosophie und die UNESCO
Vermeren, Patrice
2011, 123 S, Kt, (Lang)
Bestell-Nr. 227759

19,80 EUR

Es gibt keine UNESCO ohne Philosophie – so die programmatische Erklärung dieser 1945 mit dem Ziel dauerhaften Friedens entstandenen Weltorganisation. Ohne sich auf eine bestimmte Philosophie festzulegen, versteht sie sich als eine ‘philosophische Institution’: Sie will ihren Beitrag leisten durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Völkern in Bildung, Wissenschaft und Kultur, um in der ganzen Welt die Achtung vor Recht und Gerechtigkeit, vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten zu stärken. Es handelt sich um eine Zielsetzung, die mit Mitteln, die selbst philosophischer Natur sind, zur praktischen Anwendung einer Philosophie des Rechts, der Menschenrechte und der Universalgeschichte verpflichtet. In dieser Perspektive hat der Autor eine Geschichte der intellektuellen und institutionellen Beziehungen zwischen der UNESCO und der Philosophie seit 1945 verfasst.
 
nhalt: Die Philosophie aus Sicht UNESCO – Die UNESCO als philosophische Utopie – Sartre über die Verantwortung der Intellektuellen – Die Menschenrechte und die geistigen Voraussetzungen einer politischen Organisation der Welt in Fortschritt und Frieden – Menschliche Natur und Kultur des Friedens – Das Recht auf Philosophie – Philosophie und Demokratie – Die UNESCO-Lehrstühle und -Welttage der Philosophie – Dokumentation: UNESCO-Strategy on Philosophy.
 

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