Einheit und Vielheit als metaphysisches Problem
Brachtendorf / Herzberg (Hg)
2011, 243 S, Kt, (Mohr)
Bestell-Nr. 230343

44,00 EUR

Die Metaphysik versteht sich als eine Theorie der Wirklichkeit: Gegenüber dem, was sich etwa unseren Sinnen oder dem Alltagsverstand als wirklich darbietet, möchte sie uns mit Gründen darüber belehren, was es überhaupt heißt, wirklich zu sein, wie die Wirklichkeit aufgebaut ist und was ihre grundlegenden Strukturen sind. Hierfür geht sie in ihrer klassischen Gestalt von einem Ersten oder einem Prinzip aus.Der vorliegende Band stellt das für eine prinzipienorientierte Metaphysik zentrale Begriffspaar von Einheit und Vielheit in den Mittelpunkt. Gründet alle Wirklichkeit im Einen, oder sind Vielheit und Andersheit unaufhebbar? Erzeugt die Logik der Einheit bloß einen dialektischen Schein? Oder lässt sich Einheit so verstehen, dass sie die Vielheit rechtfertigt und begründet? Die Autoren der Beiträge dieses Bandes decken Hauptstationen der Metaphysikgeschichte von Parmenides bis Lévinas ab.
 
Mit Beiträgen von:
Emil Angehrn, Markus Enders, Norbert Fischer, Jean Greisch, Jens Halfwassen, Stephan Herzberg, Branko Klun, Anton Friedrich Koch, Klaus Müller, Harald Schwaetzer.
 

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