Die Trennungsthese und der inklusive Rechtspositivismus
Zhu, Guang
2011, 150 S, Kt, (Lang)
Bestell-Nr. 231354

34,95 EUR

Was ist das Recht? Was ist die Unterscheidung zwischen der Trennungsthese und der Verbindungsthese? Wie sind unterschiedliche Auffassungen der Trennungsthese? Was für eine Bedeutung hat der Streit um die Trennungsthese? Lassen sich Anforderungen an das Recht ethisch begründen? Worin besteht die Normativität des Rechts? Werden Begriffe mit Argumentation intrinsisch verbunden? Soll das Recht begrifflich einen Anspruch auf Richtigkeit erheben? Auf diese und ähnliche Fragen werden im Buch allgemeinverständliche Antworten gegeben. Die Bedeutung des Streits um die Trennungsthese wird praktisch und theoretisch analysiert. In dem Offenheitsbereich des positiven Rechts ist die Trennungsthese problematisch wegen der Anwendung moralischer Kriterien. Unter dem Aspekt des inklusiven Rechtspositivismus ergibt die moralische Öffnung eine Tatsache, dass moralische Prinzipien in das Rechtssystem inkorporiert werden. Aufgrund des Begriffs der Autorität des Rechts schließt das Recht nach dem exklusiven Rechtspositivismus notwendig die Inklusion moralischer Prinzipien aus. Begriffe sind Konventionen mit Anspruch auf Richtigkeit. Für den Positivismus soll die Nichtidealität der Konventionen sprechen. Trotz der Entstehung des inklusiven Rechtspositivismus ist für den Positivismus eine Approximation an wahre oder richtige Ergebnisse unmöglich.
 

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