Jean-Paul Sartre und Frantz Fanon
Antirassismus - Antikolonialismus - Politiken der Emanzipation
Vogt, Erik M.
2012, 193 S, Kt, (Turia+Kant)
Bestell-Nr. 264228

21,00 EUR

Angesichts der rezenten populären Erhebungen in vielen außereuropäischen und europäischen Ländern, die einige als die Neugeburt der Geschichte begreifen, ist es angebracht, sich das politische Denken und Handeln von Jean-Paul Sartre und Frantz Fanon ins Gedächtnis zu rufen. Früher als viele andere der »kommunistischen Hypothese« verpflichtete Philosophen und Philosophinnen haben beide darauf beharrt, dass eine politische Organisationsform erfunden werden müsse, welche die ökonomischen und soziopolitischen Verhältnisse zwischen »Europa« und der »Dritten Welt«, »Norden« und »Süden«, nicht länger (neo-)kolonial reproduziert.

Dieses Buch ist eine Einführung, die nicht nur beider Analysen des Antisemitismus, des antischwarzen Rassismus und des europäischen (Neo-)Kolonialismus vorstellt, sondern auch deren unermüdliche antirassistische und antikolonialistische Interventionen verständlich macht.
 

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