Symbolische Verletzbarkeit
Die doppelte Asymmetrie des Sozialen nach Hegel und Levinas
Herrmann, Steffen
2013, 240 S, Kt, (transcript)
Bestell-Nr. 282897

24,80 EUR

Symbole können verletzen. Welche Konsequenzen hat diese Tatsache für das soziale Zusammenleben? Ausgehend von den anerkennungstheoretischen Arbeiten von G.W.F. Hegel und den alteritätstheoretischen Arbeiten von E. Levinas argumentiert Steffen Herrmann dafür, dass symbolische Verletzbarkeit aus einer grundlegenden rekognitiven Abhängigkeit von Anderen und einer existenziellen moralischen Ausgesetztheit an Andere resultiert. Daraus ergibt sich die Grundthese der Untersuchung: Unsere intersubjektiven Beziehungen beruhen auf dem Fundament einer doppelten Asymmetrie des Sozialen.
 

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