Der Daimon und die Figur des Sokrates
Entstehung einer gegenwärtigen, akademischen Subjektivität am Leitfaden von Platon und Nietzsche.
Mirelli, Raffaele
2013, 302 S, Kt, (K&N)
Bestell-Nr. 289323

39,80 EUR

Die Untersuchung des Begriffes daimon öffnet mit Sicherheit eine neue Perspektive in der Räumlichkeit der philosophischen Subjektivität. Seit Homer und Hesiod bleibt und verkündigt sich der daimon als unbestimmtes Wesen zwischen institutionalisierten Göttern und abergläubischen Helden. Doch scheint er bei Platon eine bestimmte Rolle einzunehmen: Das daimonion ti verknüpft sich nicht nur mit der beliebigen Begriffl ichkeit des Religiösen, sondern – wie man ersehen wird – auch mit der des Philosophischen. Sokrates ist ein Vertreter dieses Dämonischen. Was bietet aber diese philosophische Auseinandersetzung mit dem daimon und dem daimonion ti? Was verkündigen diese Dimensionen des Ichs im bewussten und unbewussten Sinne? Deuten sie tatsächlich die religiöse Unmittelbarkeit einer Autorität an oder stellen sie dagegen diese Autorität in Frage?
 
Mit einem Vorwort von Andreas Urs Sommer
 

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