Vom Dialog zum Polylog
Eine Untersuchung über die Notwendigkeit der Alterität für das philosophische Denken
Block, Claire
2013, 176 S, Kt, (K&N)
Bestell-Nr. 289369

28,00 EUR

„Dialogizität ist eine wesentliche immanente Struktureigenschaft des Philosophierens, aber erst der Polylog ist letztlich die Manifestation der dem philosophischen Denken inhärenten Tendenz zur Alterität. [.] Eine diagnostische Pointe der Untersuchung liegt in der so nüchternen wie (kultur-) politisch auf den ersten Blick beunruhigenden Beobachtung, dass der Polylog in seiner letzten, ihm wiederum eingeschriebenen Konsequenz nicht zur Erhaltung und Kultivierung von Pluralität und Diversität, Anerkennung der Differenz und Überwindung gleichmachender Hegemonien führt, sondern im Gegenteil in eine Nivellierung der Dispositive und Diskurse mündet, die die Alterität eliminiert, indem sie sie ‚integriert’ in Differenz- ‚überwindendes’, uni-formierendes Denken und damit das Philosophieren, ja das Denken selbst, zum Stillstand zu bringen droht.“ Prof. Dr. Georg Mohr, Universität Bremen.
 

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