Was die Welt bewegt
Internationaler Kongreß zum 150. Todestag Arthur Schopenhauers
Koßler / Birnbacher (Hg)
2013, 544 S, Gb, (K&N)
Bestell-Nr. 354488

39,80 EUR

Das 93. Schopenhauer-Jahrbuch ist dem internationalen Kongreß Schopenhauer – Was die Welt bewegt gewidmet, der vom 21. Bis 24. September 2010 aus Anlaß des 150. Todestages Arthur Schopenhauers in Frankfurt am Main stattfand. Gleichzeitig feiern die Schopenhauer-Jahrbücher mit diesem Band das 100. Jahr ihres Erscheinens. Mit den Themenbereichen Ethik, Asiatische Philosophie, Metaphysik, Psychologie, Ästhetik, Naturwissenschaften, Hermeneutik, Religion / Mystik und Wirkungsgeschichte zeichnet das Jahrbuch ein alle Aspekte der Philosophie Schopenhauers umfassendes, den neuesten Forschungen entsprechendes aktuelles Bild des Philosophen und seiner Lehre. Den prägnantesten Ausdruck seiner Lehre sah Schopenhauer in dem Satz: „Die Welt ist die Selbsterkenntniß des Willens“. Was die Welt bewegt, ist der Wille zum Leben. Er drängt zur Sichtbarkeit, zur Erkenntnis seiner selbst. Die Welt ist nichts als der „Spiegel des Willens“, in den blickend der Mensch vor die Entscheidung gestellt ist, dieses Leben zu wollen oder nicht zu wollen. Das Leben, das die Welt in Bewegung hält, ist für Schopenhauer eine „Sprache, in der uns eine Lehre gegeben wird. Könnte diese Lehre uns auf eine andere Weise beigebracht werden, so lebten wir nicht“. Die Beiträge des vorliegenden Sonderbandes des Schopenhauer-Jahrbuchs zeigen, dass die Philosophie Schopenhauers ihrerseits die Welt bewegt. Die 38 Beiträge dieses Bandes stammen von Wissenschaftlern aus nicht weniger als 17 Ländern.
 

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