Sämtliche Werke in fünf Bänden
Schopenhauer, Arthur
o.J., 4153 S, Kt, (Suhrkamp)
Bestell-Nr. 374724

108,00 EUR


 
Band I: Die Welt als Wille und Vorstellung I
Vier Bücher, nebst einem Anhange, der die Kritik der Kantischen Philosophie enthält
Vorrede zur ersten Auflage / Vorrede zur zweiten Auflage / Vorrede zur dritten Auflage
Erstes Buch:
Der Welt als Vorstellung erste Betrachtung: Die Vorstellung, unterworfen dem Satze vom Grunde: Das Objekt der Erfahrung und Wissenschaft
Zweites Buch:
Der Welt als Wille erste Betrachtung: Die Objektivation des Willens
Drittes Buch:
Der Welt als Vorstellung zweite Betrachtung: Die Vorstellung, unabhängig vom Satze des Grundes: Die Platonische Idee: Das Objekt der Kunst
Viertes Buch:
Der Welt als Wille zweite Betrachtung: Bei erreichter Selbsterkenntnis, Bejahung und Verneinung des Willens zum Leben
Anhang:
Kritik der Kantischen Philosophie
Textkritisches Nachwort


Band II: Die Welt als Wille und Vorstellung II
Zweiter Band, welcher die Ergänzungen zu den vier Büchern des ersten Bandes enthält

Ergänzungen zum ersten Buch:
Erste Hälfte: die Lehre von der anschaulichen Vorstellung (Kap. 1. Zur idealistischen Grundansicht / 2. Zur Lehre von der anschauenden oder Verstandes-Erkenntnis / 3.Über die Sinne / 4. Von der Erkenntnis a priori)
Zweite Hälfte: die Lehre von der abstrakten Vorstellung oder dem Denken (Kap. 5. Vom vernunftlosen Intellekt / 6. Zur Lehre von der abstrakten oder Vernunft-Erkenntnis / 7. Vom Verhältnis der anschauenden zur abstrakten Erkenntnis / 8. Zur Theorie des Lächerlichen / 9. Zur Logik überhaupt / 10. Zur Syllogistik / 11. Zur Rhetorik / 12. Zur Wissenschaftslehre / 13. Zur Methodenlehre der Mathematik / 14. Über die Gedankenassoziation / 15. Von den wesentlichen Unvollkommenheiten des Intellekts / 16. Über den praktischen Gebrauch der Vernunft und den Stoizismus / 17. Über das metaphysische Bedürfnis des Menschen)

Ergänzungen zum zweiten Buch:
Kap. 18. Von der Erkennbarkeit des Dinges an sich / 19. Vom Primat des Willens im Selbstbewußtsein / 20. Objektivation des Willens im tierischen Organismus / 21. Rückblick und allgemeinere Betrachtung / 22. Objektive Ansicht des Intellekts / 23. Über die Objektivation des Willens in der erkenntnislosen Natur / 24. Von der Materie / 25. Transzendente Betrachtung über den Willen als Ding an sich / 26. Zur Teleologie / 27. Vom Instinkt und Kunsttrieb / 28. Charakteristik des Willens zum Leben

Ergänzungen zum dritten Buch:
Kap.29. Von der Erkenntnis der Ideen / 30. Vom reinen Subjekt des Erkennens / 31. Vom Genie / 32. Über den Wahnsinn / 33. Vereinzelte Bemerkungen über Naturschönheit / 34. Über das innere Wesen der Kunst / 35. Zur Ästhetik der Architektur / 36. Vereinzelte Bemerkungen zur Ästhetik der bildenden Künste / 37. Zur Ästhetik der Dichtkunst / 38. Über Geschichte / 39. Zur Metaphysik der Musik

Ergänzungen zum vierten Buch:
Kap. 40. Vorwort / 41. Über den Tod und sein Verhältnis zur Unzerstörbarkeit unsers Wesens an sich / 42. Leben der Gattung / 43. Erblichkeit der Eigenschaften / 44. Metaphysik der Geschlechtsliebe / 45. Von der Bejahung des Willens zum Leben / 46. Von der Nichtigkeit und dem Leiden des Lebens / 47. Zur Ethik / 48. Zur Lehre von der Verneinung des Willens zum Leben / 49. Die Heilsordnung / 50. Epiphilosophie

Textkritisches Nachwort / Register


Band III: Kleinere Schriften
ÜBER DIE VIERFACHE WURZEL DES SATZES VOM ZUREICHENDEN GRUNDE
Vorrede

Erstes Kapitel. Einleitung
§ 1Die Methode / § 2 Ihre Anwendung im gegenwärtigen Fall / § 3 Nutzen dieser Untersuchung / § 4 Wichtigkeit des Satzes vom zureichenden Grunde / § 5 Der Satz selbst

Zweites Kapitel. Übersicht des Hauptsächlichsten, so bisher über den Satz vom zureichenden Grunde gelehrt worden
§ 6 Erste Aufstellung des Satzes und Unterscheidung zweier Bedeutungen desselben / § 7 Cartesius / § 8 Spinoza / § 9 Leibniz / § 10 Wolff / § 11 Philosophen zwischen Wolff und Kant / § 12 Hume / § 13 Kant und seine Schule / § 14 Über die Beweise des Satzes

Drittes Kapitel. Unzulänglichkeit der bisherigen Darstellung und Entwurf zu einer neuen
§ 15 Fälle, die unter den bisher aufgestellten Bedeutungen des Satzes nicht begriffen sind / § 16 Die Wurzel des Satzes vom zureichenden Grund

Viertes Kapitel. Über die erste Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde
§ 17 Allgemeine Erklärung dieser Klasse von Objekten / § 18 Umriß einer transzendentalen Analysis der empirischen Realität / § 19 Unmittelbare Gegenwart der Vorstellungen / § 20 Satz vom zureichenden Grunde des Werdens / § 21 Apriorität des Kausalitätsbegriffes - Intellektualität der empirischen Anschauung - Der Verstand / § 22 Vom unmittelbaren Objekt / § 23 Bestreitung des von Kant aufgestellten Beweises der Apriorität des Kausalitätsbegriffes / § 24 Vom Mißbrauch des Gesetzes der Kausalität / § 25 Die Zeit der Veränderung

Fünftes Kapitel. Über die zweite Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde
§ 26 Erklärung dieser Klasse von Objekten / § 27 Nutzen der Begriffe / § 28 Repräsentanten der Begriffe. Die Urteilskraft / § 29 Satz vom zureichenden Grunde des Erkennens / § 30 Logische Wahrheit / § 31 Empirische Wahrheit / § 32 Transzendentale Wahrheit / § 33 Metalogische Wahrheit / § 34 Die Vernunft

Sechstes Kapitel. Über die dritte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde
§ 35 Erklärung dieser Klasse von Objekten / § 36 Satz vom Grunde des Seins / § 37 Seinsgrund im Raume / § 38 Seinsgrund in der Zeit. Arithmetik / § 39 Geometrie

Siebentes Kapitel. Über die vierte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde
§ 40 Allgemeine Erklärung / § 41 Subjekt des Erkennens und Objekt / § 42 Subjekt des Wollens / § 43 Das Wollen. Gesetz der Motivation / § 44 Einfluß des Willens auf das Erkennen / § 45 Gedächtnis

Achtes Kapitel. Allgemeine Bemerkungen und Resultate
§ 46 Die systematische Ordnung / § 47 Zeitverhältnis zwischen Grund und Folge / § 48 Reziprokation der Gründe / § 49 Die Notwendigkeit / § 50 Reihen der Gründe und Folgen / §51 Jede Wissenschaft hat eine der Gestaltungen des Satzes vom Grunde vor den ändern zum Leitfaden / § 52 Zwei Hauptresultate

ÜBER DAS SEHN UND DIE FARBEN
Vorrede zur zweiten Auflage / Einleitung

Erstes Kapitel. Vom Sehn
§ 1 Verständigkeit der Anschauung - Unterscheidung des Verstandes von der Vernunft und des Scheines vom Irrtum - Erkenntnis, der Charakter der Tierheit - Anwendung alles Gesagten auf die Anschauung durch das Auge.

Zweites Kapitel. Von den Farben
§ 2 Volle Tätigkeit der Retina / § 3 Intensiv geteilte Tätigkeit der Retina

§ 4 Extensiv geteilte Tätigkeit der Retina / § 5 Qualitativ geteilte Tätigkeit der Retina / § 6 Polarität der Retina und Polarität überhaupt / § 7 Die schattige Natur der Farbe / § 8 Verhältnis der aufgestellten Theorie zur Newtonischen / § 9 Ungeteilter Rest der Tätigkeit der Retina / § 10 Herstellung des Weißen aus Farben / § 11 Die drei Arten der Teilung der Tätigkeit der Retina im Verein / § 12 Von einigen Verletzungen und einem abnormen Zustande des Auges / § 13 Von den äußeren Reizen, welche die qualitative Teilung der Tätigkeit der Retina erregen / § 14 Einige Zugaben zu Goethes Lehre von der Entstehung der physischen Farben

ÜBER DEN WILLEN IN DER NATUR
Vorrede

Einleitung / Physiologie und Pathologie / Vergleichende Anatomie / Pflanzen-Physiologie / Physische Astronomie / Linguistik / Animalischer Magnetismus und Magie / Sinologie / Hinweisung auf die Ethik / Schluß

DIE BEIDEN GRUNDPROBLEME DER ETHIK
Vorrede zur ersten Auflage
Vorrede zur zweiten Auflage

PREISSCHRIFT ÜBER DIE FREIHEIT DES WILLENS

I. Begriffsbestimmungen / II. Der Wille vor dem Selbstbewußtsein / III. Der Wille vor dem Bewußtsein anderer Dinge / IV. Vorgänger / V. Schluß und höhere Ansicht
Anhang. Zur Ergänzung des ersten Abschnittes

PREISSCHRIFT ÜBER DIE GRUNDLAGE DER MORAL
I. Einleitung
§ 1 Über das Problem / § 2 Allgemeiner Rückblick

II. Kritik des von Kant der Ethik gegebenen Fundaments
§ 3 Übersicht / § 4 Von der imperativen Form der Kantischen Ethik / § 5 Von der Annahme der Pflichten gegen uns selbst insbesondere / § 6 Vom Fundament der Kantischen Ethik (Anmerkung) / § 7 Vom obersten Grundsatz der Kantischen Ethik / § 8 Von den abgeleiteten Formen des obersten Grundsatzes der Kantischen Ethik / § 9 Kants Lehre vom Gewissen / § 10 Kants Lehre vom intelligibeln und empirischen Charakter - Theorie der Freiheit (Anmerkung) / § 11 Die Fichtesche Ethik als Vergrößerungsspiegel der Fehler der Kantischen

III. Begründung der Ethik
§ 12 Anforderungen / § 13 Skeptische Ansicht / § 14 Antimoralische Triebfedern / § 15 Kriterium der Handlungen von moralischem Wert / § 16 Aufstellung und Beweis der allein echten moralischen Triebfeder / § 17 Die Tugend der Gerechtigkeit / § 18 Die Tugend der Menschenliebe / § 19 Bestätigungen des dargelegten Fundaments der Moral / § 20 Vom ethischen Unterschiede der Charaktere

IV. Zur metaphysischen Auslegung des ethischen Urphänomens
§ 21 Verständigung über diese Zugabe / § 22 Metaphysische Grundlage

Iudicium Regiae Danicae Scientarium Societatis
Textkritisches Nachwort.


Band IV: Parerga und Paralipomena. Kleine philosophische Schriften I

Skizze einer Geschichte der Lehre vom Idealen und Realen
Fragmente zur Geschichte der Philosophie
§ 1 Über dieselbe / § 2 Vorsokratische Philosophie / § 3 Sokrates / § 4 Platon / § 5 Aristoteles / § 6 Stoiker / § 7 Neuplatoniker / § 8 Gnostiker / § 9 Scotus Erigena / § 10 Die Scholastik / § 11 Baco von Verulam / § 12 Die Philosophie der Neueren / § 13 Noch einige Erläuterungen zur Kantischen Philosophie / § 14 Einige Bemerkungen über meine eigene Philosophie
Über die Universitäts-Philosophie
Transzendente Spekulation über die anscheinende Absichtlichkeit im Schicksale des einzelnen
Versuch über das Geistersehn und was damit zusammenhängt

Aphorismen zur Lebensweisheit
Einleitung
Kap. 1. Grundeinteilung / 2. Von dem, was einer ist / 3. Von dem, was einer hat / 4. Von dem, was einer vorstellt / 5. Paränesen und Maximen (A. Allgemeine / B. Unser Verhalten gegen uns selbst betreffend / C. Unser Verhalten gegen andere betreffend / D. Unser Verhalten gegen den Weltlauf und das Schicksal betreffend) / 6. Vom Unterschiede der Lebensalter

Textkritisches Nachwort

Bd. V: Parerga und Paralipomena : kleine philosophische Schriften ; Teil II

Über Philosophie und ihre Methode. Zur Logik und Dialektik. Den Intellekt überhaupt und in jeder Beziehung betreffende Gedanken. Einige Betrachtungen über den Gegensatz des Dinges an sich und der Erscheinung. Einige Worte über den Pantheismus. Zur Philosophie und Wissenschaft der Natur. Zur Farbenlehre. Zur Ethik. Zur Rechtslehre und Politik. Zur Lehre von der Unzerstörbarkeit unseres wahren Wesens durch den Tod. Nachträge zur Lehre von der Nichtigkeit des Daseins. Nachträge zur Lehre vom Leiden der Welt. Über den Selbstmord. Nachträge zur Lehre von der Bejahung und Verneinung des Willens zum Leben. Über Religion. Einiges zur Sanskritliteratur. Einige archäologische Betrachtungen. Einige mythologische Betrachtungen. Zur Metaphysik des Schönen und Ästhetik. Über Urteil, Kritik, Beifall und Ruhm. Über Gelehrsamkeit und Gelehrte. Selbstdenken. Über Schriftstellerei und Stil. Über Lesen und Bücher. Über Sprache und Worte. Psychologische Bemerkungen. Über die Weiber. Über Erziehung. Zur Physiognomik. Über Lärm und Geräusch. Gleichnisse, Parabeln und Fabeln. Einige Verse. Beiträge von Wolfgang Frhr. von Löhneyse
 

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