Zwischen Ende und Endlichkeit
Warum wir unseren Tod weder verdrängen noch beherrschen sollten
Radchenko, Pavel
2015, 216 S, Kt, (Tectum)
Bestell-Nr. 375597

24,95 EUR

Wir alle werden einmal sterben. Das ist sicher. Doch was lässt sich mit der Gewissheit über den eigenen Tod anfangen? Ist diese zu vernachlässigen, weil man an seiner Sterblichkeit ohnehin nichts ändern kann, oder gibt es gute Gründe, diese Gewissheit in sich wachzuhalten? Pavel Radchenko geht diesem ur-menschlichen Zweifel auf den Grund. Er sucht nach Konsequenzen aus der Angst vor dem Tod für das Leben im Hier und Jetzt und stellt sich dabei folgenden Fragen: Was kann man über den eigenen Tod sagen und wie kann die Angst vor ihm konkretisiert werden? Was bedeutet es, die Todesangst zu verdrängen bzw. zu akzeptieren und welche Folgen sind damit jeweils verbunden? Vor welche individuellen Herausforderungen im Umgang mit dem eigenen Tod stellt einen die gegenwärtige Gesellschaft, der gerne die Verdrängung des Todes nachgesagt wird? Dieses Buch richtet sich an Philosophieinteressierte und an alle, die sich ähnliche Fragen stellen.
 

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