Ästhetik im Mittelalter
Heinrich Lützeler zum 75. Geburtstag
Perpeet, Wilhelm
1977, 121 S, Kt, (Alber)
Bestell-Nr. 384275

11,00 EUR

Die mittelalterliche Ästhetik hat das Urphänomen des Schönen aus einer heidnisch-stoischen Verekelung und einer christlich-apologetischen Verdächtigung gerettet - darin liegt ihre epochale Leistung. Ihre Hauptlehrmeister sind Augustinus, der Lehrer der abendländischenFfrömmigkeitssprache, und Dionysios Pseudo-Areopagita. Beide erweisen sich als Klassiker der Philosophie des Schönen: begrifflich Unvereinbares wie Gott und Welt setzen sie zur schönen Erscheinung in Beziehung. Tadelloses Ex.
 

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